12.Januar 2017

Köln, Rheinufer

Das Jahr hat schon wieder an Fahrt aufgenommen und so schnell rücken die ruhigeren und nicht-alltäglichen Tage wieder weiter nach hinten in den Kopf… Geht es euch auch so? Vielleicht aber auch gut so… Das Leben bleibt nicht stehen!

Was ist diese Woche alles passiert?

Barack Obama und seine Michelle haben in einer bewegenden Abschiedsrede „Goodbye“ gesagt. Auch Hollywoodstar Meryl Streep hat mich mit ihren wunderschönen und politisch motivierten Worten bei den Golden Globes sehr berührt.

Außerdem ich habe sie in ihrem jüngsten Film „Florence Foster Jenkins“ erlebt und kann euch allen auch dieses Meisterwerk von ihr nur ans Herz legen. Eine wahre Geschichte der 20er Jahre, die so tragisch und dennoch wunderschön endet, dass mich die Message des Films nicht nur als Sänger und Musiker mitten ins Herz trifft, sondern auch meine tägliche praktizierte Überzeugung als Coach untermauert:

1. Es geht nicht darum, wie gut man ist, sondern wie sehr man an seine Träume glaubt!

2. Jede Stimme verdient es gehört zu werden!

 

Genau darum geht es…

Gleichzeitig landet man aber auch bei der Quintessenz der Obama-Reden:

Ein Plädoyer für den Glauben an sich selbst und den Glauben an seine Werte.

Mich haben sie, neben den politischen Errungenschaften, damit erreicht. Seit acht Jahren.

Auf den letzten Seiten eines meiner Weihnachtsgeschenke (Buch „Die 10 Geheimnisse des Reichtums“;  Nikol Verlag), das ich kurz vor Weihnachten von einer meiner engsten Freundinnen und Begleiterinnen erhielt, gab es dann nochmal etwas, das dem Ganzen die Krone aufsetzte und der Frage nach  „Wie schaffe ich es?“ endlich eine „Antwort“ gegenüberstellte.

„Wenn du wüsstest du könntest nicht scheitern, würdest du es tun?“

Alle Dinge, die man sich mit „Ja“ beantworten könne, solle man in die Tat umsetzen und es einfach tun, so stand es auf den letzten Seiten beschrieben.

Ich habe mich in der letzten Woche mehrmals bei der Frage an mich selbst „ertappt“ und bin einfach  IMMER dem JA gefolgt und es hat mein Leben in nur sieben Tagen schon besser gemacht. Kein Witz!

Ich habe großartige Entscheidungen getroffen und lege einen Mut an den Tag, der anscheinend ansteckend wirkt.

„Es einfach tun!“ oder “Just do it!“ – so wie Meike es mir im neuen ÜBER DEN DÄCHERN DER STADT – Beitrag aus New York nochmal eindrücklich sagte.

Das ist es, worum es geht! Nicht verkopfen! Sich diese Frage stellen, ehrlich antworten und dann ohne Angst in die Zukunft gehen. Angst darf nicht unser Leben bestimmen und uns lähmen. Zu einer meiner Schülerinnen sagte ich in diesen Tagen: „Angst ist ein Freund, der uns warnt. Aber dann müssen wir uns für seine Hilfe bedanken und ohne sie weitergehen!“

Zirkelschluss. Egal, ob Hollywood, eine wahre Geschichte der 20er Jahre,  Politik oder der eigene Alltag. Im Grunde dreht es sich um dieselben Punkte.

„Würdet ihr es tun, wenn ihr wüsstet ihr könntet nicht scheitern?“

Stellt euch einmal selbst diese Frage und dann geht es an… Glaubt an euch und eure Ideale. Zur Abwechslung mal ohne Angst! Ich bin sicher, dann findet jeder eine „Florence Foster Jenkins“ in sich, Bewunderung für sich selbst und von anderen.

Und Michelle Obama wird dann die erste Präsidentin der Vereinigten Staaten von Amerika in 2020…

Eine fantastische Woche für euch!

Euer Gerrit

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